Kunde und Team im Blick
Ich möchte Lösungen schaffen, die der Kunde wirklich braucht und hinter denen das Team auch technisch stehen kann. Für mich gehört beides zusammen: guter Kundennutzen und eine Lösung, auf die das Team stolz sein kann.
Technical Product Owner
Gemeinsam mit meinem Team entwickle ich die technische Plattform hinter Apps und Websites zur Steuerung von Heizungssystemen.
Mein Hintergrund ist Softwareentwicklung. Heute liegt meine Stärke darin, Business, Technik und Team zusammenzubringen, gute Entscheidungen zu ermöglichen und gemeinsam Qualität zu liefern.
Über mich
Seit 16 Jahren arbeite ich in meinem Unternehmen – in unterschiedlichen Rollen und mit unterschiedlichen Perspektiven. Angefangen habe ich in der Softwareentwicklung, später habe ich als Scrum Master gearbeitet und mich immer stärker auf die Zusammenarbeit zwischen Teams, Business und Technik konzentriert.
Irgendwann wurde mir klar, dass meine Stärken weniger darin liegen, selbst Code zu schreiben, sondern darin, an den Außengrenzen eines Teams Wirkung zu erzielen: unterschiedliche Interessen zusammenzubringen, technische Zusammenhänge verständlich zu machen, kritisch nachzufragen und gemeinsam gute Entscheidungen zu treffen.
Heute arbeite ich als Technical Product Owner mit einem Softwareentwicklungsteam an einer technischen Plattform für Apps und Websites zur Steuerung von Heizungssystemen.
Wofür ich stehe
Ich möchte Lösungen schaffen, die der Kunde wirklich braucht und hinter denen das Team auch technisch stehen kann. Für mich gehört beides zusammen: guter Kundennutzen und eine Lösung, auf die das Team stolz sein kann.
Ich verstehe komplexe Software- und Hardware-Zusammenhänge und kann technische Entscheidungen so vermitteln, dass sie auch außerhalb der Entwicklung nachvollziehbar bleiben.
Gute Zusammenarbeit funktioniert für mich auf Augenhöhe. Das bedeutet Verantwortung geben, transparent arbeiten, kritisch nachfragen und gemeinsam Entscheidungen treffen.
Agile Arbeit bedeutet für mich, Feedback aufzunehmen, Veränderungen zuzulassen und Entscheidungen zu treffen. Prozesse sollten dabei helfen, gute Lösungen zu liefern – nicht zum Selbstzweck werden.
16 Jahre, mehrere Rollen
Ich entwickle heute nicht mehr selbst aktiv Software. Mein technischer Hintergrund ist trotzdem ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Ich kann komplexe Architekturzusammenhänge aus Software und Hardware verstehen, Technologien hinter Lösungen einordnen und technische Einschränkungen früh validieren.
Dadurch kann ich viele Entscheidungen bereits früh im Prozess treffen, Schnittstellen von Partnern hinterfragen und technische Lösungen für das Business verständlich darstellen – ohne unnötig zu verwirren.
Der entscheidende Schritt in meinem Weg war die Erkenntnis, dass ich an den Team-Außengrenzen mehr beitragen kann als allein mit Code.
Erfahrung & Interessen
AI und Ich
Nicht alles automatisieren.
Das Richtige besser machen.
AI wird in den Medien meiner Meinung nach ziemlich gehyped. Für mich ist sie vor allem ein Werkzeug, um bestehende Prozesse zu automatisieren, Denkprozesse zu unterstützen und repetitive oder lästige Tätigkeiten effizienter zu erledigen.
Ich nutze AI gerne als Sparringspartner. Sie kann mir helfen, andere Sichtweisen sichtbar zu machen, Gedanken weiterzuentwickeln oder Aufgaben gemeinsam mit mir zu durchdenken. Gleichzeitig ist für mich klar: AI ist kein Ersatz für Menschen und kreative Prozesse.
Datenschutz ist mir dabei besonders wichtig. Ich möchte nicht einfach alles von AI verarbeiten lassen, sondern bewusst entscheiden, welche Informationen ich einem System anvertraue.
Privat nutze ich AI vor allem, um Dinge auszuprobieren: Prototypen für Apps und Websites zu bauen, Quellen zu finden oder neue Möglichkeiten kennenzulernen.
Privat
Wenn ich nicht gerade an technischen Lösungen oder guter Zusammenarbeit arbeite, verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und beim Sport. Badminton gehört genauso dazu wie lange Märsche – am liebsten mit Zeit zum Abschalten, Nachdenken und Kopf freibekommen.
Kontakt
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